Günter Wahl <span class="h-card"><a class="u-url mention" href="https://bildung.social/@m_drabe" rel="nofollow noopener noreferrer" target="_blank">@<span>m_drabe</span></a></span> <span class="h-card"><a class="u-url mention" href="https://bildung.social/@a_siebel" rel="nofollow noopener noreferrer" target="_blank">@<span>a_siebel</span></a></span> <span class="h-card"><a class="u-url mention" href="https://bildung.social/@spallekc" rel="nofollow noopener noreferrer" target="_blank">@<span>spallekc</span></a></span> <br><a class="hashtag" href="https://social.bakdos.de/tag/fedilz" rel="nofollow noopener noreferrer" target="_blank">#fedilz</a> <a class="hashtag" href="https://social.bakdos.de/tag/edumathe" rel="nofollow noopener noreferrer" target="_blank">#edumathe</a><br><br>Ich verfolge die Diskussion mit Interesse. Inzwischen bin ich in Pension, aber ich stehe Hausaufgaben skeptisch gegenüber. Schon als Schüler in den 60ern habe ich Hausaufgaben zumeist als unangenehme Beschäftigungstherapie angesehen und sie oft auf den letzten Drücker im Bus oder im Schulflur hingeworfen.<br>Als Lehrer wollte ich dann eigentlich keine Hausaufgaben aufgeben, wurde aber im Ref und im Schulbetrieb immer wieder getrimmt, Hausaufgaben wichtig zu nehmen.<br>Meine Erfahrung war dann aber immer wieder, dass schwächere SuS oft überfordert waren und die Besprechung soviel Zeit beanspruchte, wie wenn ich die gleiche Aufgabe im Unterricht gestellt hätte.<br>Stellt man die Hausaufgaben frei, werden sie von denen nicht gemacht, die es am nötigsten hätten.<br>Mein Fazit: Übungen sollten in der regulären Unterrichtszeit stattfinden, wo die Lehrperson als Berater zur Verfügung steht.