Ich gehe daran, eine landeskirchliche Gemeinde ein bisschen zu beraten, wie man mit #Friendica, #Mastodon o.ä. eine von Facebook unabhängige Infrastruktur für ca. 6000 Gemeindemitglieder aufbauen könnte. Da ich nicht alles neu erfinden will: Gibt es Best Practice Vorbilder, die man studieren kann, wie die vorgegangen sind? Handbuchwissen?
@plinubius
Da kennnt sich evtl. @ebinger aus.
@ralf_weinert @plinubius @ebinger Wenn ihr eine Gruppenfunktion braucht, am besten wohl Akkoma oder Friendica.
Wenn Ihr viel thematisch arbeitet, schau Dir mal NodeBB an.
@gunchleoc @ralf_weinert @plinubius
6000 Gemeindeglieder? Wow. Oder 600? Es gibt inzwischen viele Varianten von Gemeindesoftware, die man allerdings bezahlen muss. Aber die decken dafür genau das ab was man als Gemeinde braucht. Wir nutzen zB sehr zufrieden #churchtools was in der @elkwue zentral von der Landeskirche finanziert wird. Ein #mastodon Account macht natürlich trotzdem Sinn.
@ebinger Es sind so viele, weil hier u.a. in Folge hoher mit Gebäuden verbundener Kosten und absehbar dauerhaft rückläufiger Mitgliederzahlen mehrere Pfarreien zusammengelegt werden. Gerade die hohe Zahl ist m.E. aber ein Vorteil, bietet es doch allein statistisch die Chance auf kritische Masse. Wenn man auch nur 1-5℅ gewönne, relevante Dialoge von Facebook in bspw. Friendica zu verschieben, wären das 60-300 Personen. Genug für den Keim von Netzwerkeffekten @gunchleoc @ralf_weinert @elkwue
@plinubius
Bei Friendica kenne ich mich nicht aus. Handbuchwissen gibt es in dem von mir hier https://thomas-ebinger.de/2024/03/rezension-vernetzt-und-zugewandt/ rezensierten Buch von @rockToamna und @dailybug
@gunchleoc @ralf_weinert @elkwue
@ebinger @plinubius @rockToamna @dailybug @ralf_weinert @elkwue Du könntest Dir ein paar Testaccounts holen und mit der Software rumspielen um zu gucken, was du für am geeignetsten hältst.
Dann empfiehl am besten einen konkreten Server und mach ne Installations- und Anmeldeparty.