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#Ladezyklen

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Was uns bislang noch fehlt, ist der #Stromspeicher. Den wollte uns der #Solateur bei Installation der 2. #Photovoltaikanlage genau so überteuert verkaufen wie den #Wechselrichter.

Erste Anlaufstelle bei der Recherche war für mich nun
#Pylontech (das war das, was uns der Solateur angeboten hatte). Serie #ForceH2.

Der pro-kWh-Preis ist beim
#Speicher mit 4 Modulen à 3,55 kWh, also 14,2 kWh gesamt, am Günstigsten (260,49 Euro / kWh inkl. Versand)

Da beim 10,65-kWh-Speicher (Minimum, was der Speicher haben sollte) der pro-KWh-Preis höher ist, die sich nur in der Anzahl der Module unterscheiden und man für den insgesamt geringsten pro-kWh-Preis (244,23 Euro/kWh inkl. Versand) auch noch weitere Einzelmodule kaufen und (bis insgesamt max. 5 Module pro Turm) dazu bauen kann, ist meine Überlegung, den 14,2 kWh Speicher zu nehmen und eine Zeit lang zu schauen, ob es Sinn macht, noch ein Modul dazu zu machen.

Grundsätzlich liegt der 14,2-kWh-Speicher (auf 10 Jahre gerechnet) bei ca. 59% der von mir statistisch berechnete (prognostizierte) Einsparung durch weniger Zukauf von
#Netzstrom in diesem Zeitraum und würde uns damit effektiv ca. 2.600 Euro einsparen. Laut #Datenblatt ist er ausgelegt auf > 15 Jahre und > 8000 #Ladezyklen.

Spricht irgendwas grundsätzlich gegen Pylontech oder meine Überlegung?

#PV #Photovoltaik #Energiewende

Chinesische Forscher haben eine vielversprechende #Aluminium-Ionen-#Batterie entwickelt. Sie hält bis zu 10.000 #Ladezyklen aus, ist hitzebeständig und könnte eine nachhaltige Alternative zu #Lithium sein. Ein neuartiger #Festkörperelektrolyt verhindert #Korrosion und #Feuchtigkeitsschäden. Bis zur #Marktreife bleibt jedoch noch Forschungsbedarf, insbesondere bei der #Energiedichte.

telepolis.de/features/Verdraen

heise online · Verdrängt Aluminium bald Lithium bei Batterien?Von Bernd Müller

Neue Erkenntnisse in der #Batterietechnologie: Deutsche und chinesische #Forschende haben #Lithium-Schwefel-Akkus mit einer Haltbarkeit von 25.000 #Ladezyklen entwickelt – genug für über 300 Jahre Nutzung.

focus.de/auto/elektroauto/news

Der Schlüssel liegt in festen #Elektrolyten, die #Selbstentladung und #Kapazitätsverluste reduzieren. Diese #Akkus könnten später ideal für stationäre #Energiespeichersysteme sein.

Forscher der Universität #Waterloo haben eine #Batterie entwickelt, die #Elektroautos in nur 15 Minuten von 0 auf 80 % lädt – weit schneller als aktuelle Standards.

onlinelibrary.wiley.com/doi/10

Zudem hält sie bis zu 800 #Ladezyklen, was die #Lebensdauer und den #Wiederverkaufswert von #EAutos erhöht.

Möglich wird dies durch eine neue #Anodentechnologie, die sich nahtlos in bestehende Produktionslinien integrieren lässt.