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#ThinkingClassroom

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Montag nachmittags in der 10. ist die der SuS nicht besonders hoch. Umso erfreulicher haben sie sich auf eine neue des eingelassen.

Die Kolumne "Rätsel der Woche" aus dem bietet immer eine gute Auswahl an interessanten Rätseln…

spiegel.de/karriere/raetsel-de

Heute Einführung der Addition von Brüchen in Klasse 6 mit der Methode

Schön zu sehen, wie zehn zufällige Dreiergruppen auf ihrem Plakat schreiben, diskutieren, Anteile visualisieren, Ideen verwerfen und schließlich doch auf die richtige Lösung kommen.

Viel Aktivität, Kommunikation und Spaß!

Und anschließend der klassische Aufschrieb gemeinsam ins Heft.

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@goodthinkhunting

Ich halte die Zufallsgruppen beim für eminent wichtig, denn schließlich geht es ja auch um das Aufbrechen der gewohnten Unterrichtssituation.

Der Mobbing-Aspekt ist wichtig, aber im o.g. Setting bin ich in der Beobachter-Rolle und kann ggf. eher eingreifen.

Ich halte die Mobbing-Gefahr in den Pausen, dem Schulweg oder per Social Media für signifikant höher.

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@frandevol

Für die Gruppeneinteilung der Zufallsgruppen nutze ich die App Team Shake. Damit sind in kürzester Zeit Zufallsgruppen erstellt, die - meiner Erfahrung nach - von den SuS problemlos akzeptiert werden.

Die Folien habe ich durchnummeriert, so geht dann Team 1 an Folie 1 und so weiter.

So geht der organisatorische Kram ruckzuck über die Bühne…

apps.apple.com/de/app/team-sha

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@klaskiecker LG

Warst Du bei mir im Klassenzimmer?

Was ich in dem Setting beobachtet habe, war alles andere als „chaotisch“.

Aktive Auseinandersetzung mit der Problemstellung, try and error, Nachschlagen im bisherigen Heftaufschrieb, Diskussion und Reflexion und gaaaaaaaaaanz viel mathematische Kommunikation.

Finde ich jetzt gar nicht so schlecht… ;-)

Mein waren die erste Versuche mit der Methode des im

Die SuS stehen in kleinen Zufallsgruppen an Whiteboards und lösen Probleme.

Viel Kommunikation, viel Diskussion, eine spannende Atmosphäre und eine willkommene Abwechslung.

Das Ganze macht Lust auf mehr. Sogar die SuS fragten am Ende, ob wir das nicht häufiger machen könnten…

;-)

Antwortete kdkeller

@kdkeller

Ich habe die Methode heute einfach mal ausprobiert. Mit laminierten A3-Blättern und Folienstiften als Whiteboards, der App Team Shake als Zufallsgenerator zur Gruppenbildung und zwei Fragestellungen zum Thema Potenzrechnung.

Viel Kommunikation, try and error, unterschiedliche Lösungswege und gute Ideen. Eine lebhafte 6. Stunde, wo sonst oft große Trägheit herrscht.

Den werde ich nun öfter machen…

Nach 3 Wochen im (M EF) haben wir eine Umfrage zum Umgang der S*S mit den "Check Your Understanding"-Questions gemacht. Die Ergebnisse ähneln denen von Liljedahl. Und fast 80% wollen sie (anstelle verpflichtender H.A.) beibehalten...ok, das überrascht nicht wirklich 😉

Hab die erste Klausur mit approach geschrieben und das tiefere Verständnis der SuS ist wirklich enorm. Insbesondere bei den problemlösenden A ohne direktes „Kochrezept“ gab es eine Vielzahl toller und sinnvoller Lös. Insbesondere haben die schwachen SuS profitiert. Ich habe keine 5 in der Klausur gehabt, obwohl KuK das Niveau als angemessen bezeichnet haben. Ich bin der UReihe zur Vektorrechnung von der Pike an in 6 Doppelstunden bis zu der Lagebez von Ger gekommen.